-
Chris Herby entstammt einer Künstlerfamilie und stand schon mit fünf
Jahren als Akrobat der „Herbis“ auf der Bühne in der Fernsehsendung „Herzklopfen kostenlos"
-
mit sieben interessierte er sich auch für die Zauberkunst und wurde
Mitglied des Magischen Zirkels
-
fortlaufend absolvierte er Ausbildungen in Sachen Artistik, Magie,
Gesang, Tanz, Pantomime und Sprecherziehung und sammelte jahrelang Erfahrungen in einem Varieté-Ensemble in Mecklenburg
-
seine artistische Karriere als Äquilibrist und Kunstradfahrer führte ihn
schon sehr frühzeitig auf internationales Terrain nach Warschau, Kiew, Moskau, Wolgograd, Sofia, Budapest, Cheb, Karlovy
Vary, Prag und Algier
-
mit 17 dann das plötzliche Aus als Artist durch einen Unfall auf der
„Rotierenden Leiter“; dafür gewann er im selben Jahr den ersten „Grand Prix de la magica“ in Prag
-
studierte Kulturwissenschaft und im Anschluss Regie
für Unterhaltungskunst an der Hochschule für
Film & Fernsehen, machte nebenbei seinen Trainerschein für das Genre Artistik und baute mehrere Nachwuchs-Äquilibristik-
und Trapez-Darbietungen auf
-
das Fernsehen entdeckte seine Vielseitigkeit für verschiedene
Unterhaltungssendungen („Zauberzirkus“, „Heiteres Finale“, „Talentebox“, „Wennschon-Dennschon“, „Ein Kessel Buntes“,
„Da liegt Musike drin“) und die großen Varietéhäuser öffneten ihm Tür und Tor zu einer echten Karriere als Moderator und
Illusionist
-
hautberuflich arbeitete er als Regieassistent beim Fernsehen der DDR in
unterschiedlichen Showsendungen (u.a. beim „Kessel Buntes“, „Heitere Premiere“, Da liegt Musike drin“, „Keine Angst vor
blonden Frau’n“) und später freiberuflich als Regisseur im TV- und Gala-Geschäft, für die Konzert- und Gastspieldirektion
Potsdam und das Komitee für Unterhaltungskunst
-
mit 21 Jahren errang er den Berufsausweis als Magier und Conférencier und
gewann den zweiten „Grand Prix de la magica“ in Kiew
-
nebenbei arbeitete Chris Herby auf dem Gebiet der Fernsehwissenschaft und
war nebenher auch noch Dozent, Fachberater und Trainer in Sachen Artistik, gründete eine Artistengruppe und einen eigenen
Magischen Zirkel für Nachwuchszauberkünstler in Potsdam
-
1985 gewann er den dritten „Grand Prix de la magica“ in Budapest, war somit
nominiert für die Weltmeisterschaft in Den Haag und wurde prompt Vizeweltmeister der Sparte Comedy-Magic
-
1986 gründete er die Firma „Chris-Herby-Entertainment“, das erste private
Künstlermanagement der damaligen DDR
-
neben mehreren Verdienstmedaillen auf kulturellem Sektor erhielt er 1989
den „Fritz-Reuter-Kunstpreis“ für seine Regiearbeiten
-
in der Nachwendezeit organisierte er Botschaftstourneen, tourte in Sachen
Städtepartnerschaften, inszenierte Stadt- und Hafenfeste, schuf Präsentationsveranstaltungen für Autofirmen,
engagierte sich stark in zig Benefizaktionen und
war als Künstler, neben Engagements im Gala-Geschäft, auf Weltkongressen der Magier geladen
-
1995 wurde CHRIS HERBY in die Garde der internationalen
„WHO-IS-WHO“-Persönlichkeiten aufgenommen und ihm der Titel MEISTER-MAGIER zuerkannt
-
Krönung seiner magischen Laufbahn ist die Auszeichnungen mit dem „Bambi"
der Illusionisten, dem Award „THE GOLDEN CHAMPION OF MAGICWORLD“ der International Magicans Society in Kapstadt und dem
„NORTH AFRICAN AWARD“
-
als Moderator erhielt er 2001 das „Gläserne Mikrophon“ und 2002 bekam er
das „Goldene Mikrophon“, anlässlich einer Gala der „Christiane-Herzog-Stiftung“ für sein ehrenamtliches Engagement zu
Gunsten des Mukoviszidose e.V.
-
unzählige Showauftritte und Regiearbeiten bei namhaften
Konzernen, Firmen, Hotelketten, internationalen Gesellschaften
und Kreuzfahrtunternehmen führten ihn durch 27 Länder
-
Tummelplatz seiner Leidenschaften sind aber auch die zahlreichen Engagements
von Städten und Gemeinden, Vereinsfeiern, Varietés, Promotions-Touren und vor allem die Förderung von „Jungen Talenten"
-
derzeit ist er neben seinen weltweiten Engagements als Entertainer und Magier
auch als Dozent für Moderation tätig